Suppenküche

Finanzierung

Die Kosten für die Sanierung betrugen 2,7 Millionen Euro. Die EU und das Land Berlin (EFRE - Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) haben 1,349 Mio. € übernommen, unser Eigenanteil wurde durch den Verkauf eines Teils des Klostergartens und durch Spenden finanziert.

Benefizveranstaltungen und konkrete großzügige Unterstützung für einzelne Ausstattungen der neuen Suppenküche haben zu einem Spendenaufkommen von mehr als 200.000,00 € geführt.

Blick in den Speisesaal

Der laufende Betrieb, der etwa 330.000 € jährlich kostet, wird ausschließlich durch Spenden ermöglicht. Dazu tragen außer einem festen Kreis von Gebern auch Kollekten in Gemeinden sowie Einzelspenden etwa bei Familienfesten bei.

Der Rückhalt in der Bevölkerung ermöglicht erst unsere Arbeit und macht uns dankbar für jede einzelne Spende. Wir verteilen in unserer Einrichtung viele Sachspenden, die einen gewissen Überfluss in unserer Gesellschaft deutlich machen, aber im Wesentlichen leiten wir die Hilfsbereitschaft aller Spender direkt an die Hilfesuchenden und Bedürftigen weiter.

Bewusst haben wir uns auf diese Finanzierungsform eingelassen. Bei aller Unsicherheit gibt sie die notwendige Verbundenheit zwischen Geben und Nehmen, und ist doch gleichzeitig auch immer wieder Prüfstein der Zielbestimmung unserer Arbeit.