Neueröffnung der Suppenküche

Fenster des Speisesaals mit Gebet des Hl. Franz von Assisi

Vom 24. Juni 2003 bis zum 26. November 2004 war das Gelände unseres Klosters Großbaustelle. Nach langjährigen Vorbereitungen konnte das Bauvorhaben der Sanierung und Erweiterung der Suppenküche in Angriff genommen werden, nachdem sich gezeigt hat, dass das eingerichtete Provisorium der Küche und die unzulänglichen hygienischen Gegebenheiten nach insgesamt 12 Jahren auf Dauer keinen Bestand hatten, wenn wir dieses Engagement in Zukunft aufrecht erhalten wollten.

Der neue Speisesaal

Am 07. Juni 2004 ist die Suppenküche aus dem "grauen Haus" ausgezogen, und hat für ein Jahr im roten Haus Einzug gehalten. Die Suppe wurde an der Einfahrt zum Kloster ausgeteilt und alle Angebote der Suppenküche wurden unter einfachsten Bedingungen aufrechterhalten. Am 11. Juni 2004 konnten wir in die renovierten und erweiterten Gebäude umziehen und am 20. Juli die erste Suppe im Essensaal austeilen. Bis zum 26. November 2004 wurde das rote Haus saniert, in das seit dem 01. Januar 2005 der "neue alte Mieter", der Missionszentrale der Franziskaner umgezogen ist.

Was einmal klein begann, ist zu einer Institution geworden. 1991 waren es einige wenige Leute, die nach einer warmen Mahlzeit oder einer Schnitte Brot fragten, heute sind es bis zu 500 Gäste täglich.



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